Die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der Dank jahrelanger treuer Mitglieder und FörderInnen seit 1986 existieren kann.

Jede Spende trägt dazu bei, dass die Arbeit kontinuierlich weiter gehen kann. Jede Förderung sichert die Arbeitsplätze. Jede Mitgliedschaft stärkt die Präsenz der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V.

Ein „Herzlich Willkommen“ allen Mitgliedern und FörderInnen.

Antrag auf Mitgliedschaft in der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V.

Ich möchte in der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. Mitglied werden. Mein Mitgliedbeitrag beträgt pro Jahr € (mindestens 50 €).
Den Betrag werde ich in jedem Jahr bis spätestens 31. März überweisen.
Bitte buchen Sie den Betrag ab und zwar
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Ich möchte die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung fördern mit einem Beitrag von:

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Wer zählt die Werke, nennt die Namen…

Wir zählen nicht! Wir orientieren uns nicht an den Bestsellerlisten! Wir erweitern den Kanon!
Wir sammeln Informationen zu deutschsprachigen Schriftstellerinnen in Deutschland, Österreich, Schweiz – und zwar von allen! Wir widmen uns der Bestandsaufnahme ihrer literarischen Werke, die zwischen 1945 und 2008 erscheinen. Wir zeigen, dass viele Frauen mit ihrer Fantasie und Kreativität uns so manches Lesevergnügen bereiten! Wir zeigen, was Frauen zu unserer kulturellen und literarischen Wahrnehmung beitragen. Wir zeigen, dass Schreiben Arbeit ist. Wir zeigen die Arbeit von Frauen.

All das tut die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. als Non-Profit-Organisation seit vielen Jahren, genau seit 1986. Inzwischen haben wir eine umfangreiche DATENBANK SCHRIFTSTELLERINNEN IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ 1945-2008 (DaSinD) erstellt. Seit 2006 ist diese Datenbank online und wird von vielen weltweit genutzt: Wissenschaftliche Bibliotheken in Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Niederlande, Belgien, USA, Kanada, Taiwan ermöglichen ihren NutzerInnen den Zugang zu DaSinD online.

Wir richten Fachtagungen aus, beteiligen uns an Konferenzen im In- und Ausland, sind vernetzt mit kulturellen Institutionen und wissenschaftlichen Einrichtungen, bilden PraktikantInnen aus, trainieren Langzeitarbeitslose in Recherche und Datenverarbeitung und publizieren Arbeitsergebnisse in der eigenen Schriftenreihe Inter-Lit.

So können Sie diese Arbeit fördern und unterstützen:

als Mitglied mit einem Jahresbetrag – als FörderIn mit einer einmaligen oder regelmäßigen Zuwendung

Sie können eine freie Spende tätigen oder Sie spenden sachgebunden:

  • Sie beteiligen sich an Personalkosten durch Übernahme der Arbeitsgeberanteile
  • oder Sie sichern ein Monatsgehalt (oder 2, 3, 4, …Monatsgehälter)
  • oder Sie finanzieren einen Werkvertrag für eine StudentIn
  • oder Sie übernehmen die Kontoführungsgebühren
  • oder Sie ermöglichen uns ein Software-Update
  • oder Sie unterstützen bestimmte Abschnitte der Arbeit an der Datenbank
  • oder Sie übernehmen Patenschaften für bestimmte Projekte oder, oder, oder…

Für Ihre eigenen Ideen, die Sie sponsern möchten, haben wir ein offenes Ohr. Sprechen Sie uns an, wir geben gerne jederzeit weitere Informationen.

Unser Dank!

Sie bekommen von der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. regelmäßige Rechenschaftsberichte und ein Exemplar unserer Publikationen oder wir schenken Ihnen ein signiertes Buch einer Bremer Autorin. Und selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

Spendenkonto

Die Daten für das Spendenkonto erfragen Sie bitte beim Vorstand unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Marion Schulz
Bibliothekarin; Geschäftsführerin des BreZeL (Bremer Zentrum für Literaturdokumentation in der Germanistik an der Universität Bremen); Projektleitung; Initiatorin der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V.; dort seit 1986 Vorsitzende.

Mein Ziel war und ist es, die Arbeit von Frauen sichtbar zu machen, dem Vergessen und Verschwinden von Werken von Frauen etwas entgegenzusetzen. In den vielen Jahren, in denen ich die Arbeit der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung bestimme und gestalte, wurde mir immer wichtiger, Wissen weiter zu geben. Das ist einmal möglich mit der DATENBANK SCHRIFTSTELLERINNEN IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ 1945-2008 und andererseits ganz konkret in der Arbeit mit PraktikantInnen, Studierenden und vielen MitarbeiterInnen, die über arbeitsmarktpolitische Förderprogramme finanziert wurden und durch die Arbeit an DaSinD zum Teil erstmalig mit Literatur und Schriftstellerinnen in Kontakt kommen konnten.

Ursula Bajohr
Buchhalterin; nach 30 Jahren in einer Firma arbeitslos wegen Firmenschließung. Ein neuer Anfang ist mir bei der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. gelungen. Eine völlig andere Welt, die Welt der Buchstaben und Geschichten, hat meine bisherige Welt der Zahlen abgelöst und mich bereichert. Wobei mir die Genauigkeit und Exaktheit im Umgang mit Zahlen bei der Recherche und Eingabe der Daten sehr zugute kommt. Ich sorge dafür, dass die Titel der Beiträge in Anthologien in die DATENBANK SCHRIFTSTELLERINNEN IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ 1945-2008 aufgenommen werden und ergänze bzw. recherchiere biografische Daten der Autorinnen. Eine wahrlich vielseitige und detektivische Arbeit.

Nils Rosenberg
Bachelor in Anglistik/Linguistik; nach Orientierung im technischen Bereich (zwei Semester Elektro- und Informationstechnik und vier Semester Agrarwissenschaften) bin ich schließlich doch meiner Neigung zu Sprache und Literatur gefolgt und habe das Studium in English-Speaking Cultures und Linguistik mit dem Bachelor abgeschlossen. Durch ein Praktikum bei der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. habe ich mich schließlich noch der deutschen Literatur zugewandt. Durch die Mitarbeit an der DATENBANK SCHRIFTSTELLERINNEN IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ 1945-2008 wurden jedoch rasch meine Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und dem Internet ausgebaut. Nach dem Praktikum habe ich mich ehrenamtlich in die einzelnen Arbeitsgänge vertieft und Dank eines Werkvertrages betreue ich hier inzwischen verschiedene Projekte selbständig.

Helga Sparbert
Lehrerin; als leidenschaftliche Leserin ist es nach meiner Pensionierung genau die richtige ehrenamtliche Aufgabe für mich, den Spuren der Schriftstellerinnen nach 1945 zu folgen. Manch „alte Bekannte“ ist dabei, manch spannende Neuentdeckung lässt sich machen. Zurzeit versuche ich, das Sterbedatum der Frauen herauszufinden, die zwischen 1890 und 1920 geboren wurden. Einige haben nur wenige Gedichte oder Erzählungen veröffentlicht, und es kommt mir dann so vor, als wären auch sie hundertjährig einfach aus dem Fenster gestiegen und verschwunden.

Erika Nannen
Kauffrau; ich bin vierzig Jahre in der Geschäftsleitung eines mittleren Industriebetriebs tätig gewesen. Seit Beginn des neuen Jahrhunderts genieße ich meinen Ruhestand, musste mich jedoch nach dem plötzlichen Tod meines Mannes neu orientieren. So bin ich seit 5 Jahren in der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. ehrenamtlich tätig. Da ich bereits in Kindertagen eine Leseratte war, kommt mir die Beschäftigung mit Literatur sehr gelegen. In einem fröhlichen Team gibt es bei spannenden Recherchen immer wieder Neues zu entdecken, so dass mein Leseinteresse nicht einschlafen kann.

Perihan Cicek
Sachbearbeiterin; ich komme aus der Türkei und lebe seit 1995 in Deutschland. Inzwischen spreche ich Deutsch ebenso gut wie meine Muttersprache; trotzdem hätte ich mir nie vorgestellt, bei einer Datenbank zu deutschsprachigen Schriftstellerinnen mitzuarbeiten. Meine Aufgabe ist zurzeit, Inhaltsverzeichnisse von Anthologien einzuscannen und zu bearbeiten. Dabei werden mir die unterschiedlichsten Formen deutscher Vor- und Zunamen vertraut – da hat doch jede Sprache ihre Besonderheiten. Und ich entdecke auch die ein oder andere interessante Schriftstellerin und ihr Werk. So kann auch nur „einscannen“ zu einer anregenden Tätigkeit werden.

Die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. wurde am 13. Juli 1986 gegründet. Sie konzentriert sich darauf, das schriftstellerische Werk von Autorinnen und Übersetzerinnen, die seit 1945 in Deutschland publizieren, zu recherchieren, zu sichern und sichtbar zu machen.

Die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V.

  • produziert die DATENBANK SCHRIFTSTELLERINNEN IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH, SCHWEIZ 1945-2008 (DaSinD)
  • verbindet tradierte und innovative Forschungsansätze in der Literaturwissenschaft
  • initiiert Kooperationen und Netzwerke von FachwissenschaftlerInnen
  • unterstützt germanistische und literaturwissenschaftliche Diskussion und Forschung
  • organisiert Seminare, Workshops und Kongresse
  • engagiert sich in literaturwissenschaftlichen und kulturpolitischen Zusammenhängen
  • publiziert ihre Arbeitsergebnisse

Die Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. ist durch Mitgliedschaften und Kooperationen mit Institutionen und Einzelpersonen im In- und Ausland verbunden.

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